Seien Sie motiviert. Seien Sie empowered.

Die ME-App wurde speziell für Erwachsene entwickelt, die derzeit arbeitslos sind oder sich auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereiten. Wenn Sie bereits längere Zeit nicht im Arbeitsmarkt aktiv waren, haben Sie möglicherweise Herausforderungen wie geringe Motivation, Stress, fehlende Tagesstruktur oder vermindertes Selbstvertrauen erlebt — Erfahrungen, die viele von uns in unterschiedlichen Lebensphasen machen.

Mit der ME-App können Sie:

  • Ihren Schlaf, Ihre Ernährung und Ihre Bewegung verfolgen
    • Ihre Stimmung, Ihr Stresslevel und Ihr Selbstwertgefühl beobachten
    • Motivierende Nachrichten erhalten
    • Praktische, wissenschaftlich fundierte Tipps nutzen
    • Durch Tagebuchfunktionen und Reflexionsfragen Ihre Entwicklung begleiten

Sie können die ME-App im Google Play Store herunterladen.

Über das Projekt hinter der ME-App:
Das ME-App-Projekt (01.12.2023 – 31.01.2026) wurde von Organisationen aus mehreren europäischen Ländern initiiert, die arbeitslose Erwachsene bei ihrer (Wieder-)Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen. Auf Grundlage ihrer praktischen Erfahrungen stellten die Projektpartner eine Lücke in der kontinuierlichen psycho-sozialen Unterstützung fest — insbesondere für Personen, die über einen längeren Zeitraum arbeitslos waren und Zeit, Stabilität sowie Ermutigung benötigen, um Selbstvertrauen und Arbeitsmarktreife wieder aufzubauen. Als Antwort darauf entwickelte das Konsortium die ME-App als kostenloses, benutzerfreundliches und wissenschaftlich fundiertes digitales Instrument, das motivierende Begleitung, evidenzbasierte Inhalte und Selbstbeobachtungsfunktionen kombiniert, um Nutzerinnen und Nutzer dabei zu unterstützen, ihre Alltagsstruktur, Gewohnheiten und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Obwohl die geförderte Projektlaufzeit abgeschlossen ist, bleibt die ME-App als nachhaltiges Projektergebnis weiterhin verfügbar.

PROJECT ID: 2023-1-DE02-KA220-ADU-000156511

This project has been funded with support from the European Commission under the Erasmus+ Programme. 

Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Education and Culture Executive Agency (EACEA). Neither the European Union nor EACEA can be held responsible for them.